Einen Cappuccino bitte

Cappuccino sind was Feines. Hier eine kleine Sammlung von verschiedenen Cappuccino Motiven, welche so im Allgemeinen in den Kaffees antreffen kann. Diese Gestaltungsfähigkeit des Barista bezeichnet man als Latte Art. Natürlich soll aber ein Cappuccino nicht nur gut aussehen, sondern auch gut schmecken.

Cappocino mit viel Milchschaum und Glass Wasser auf Tablet
Basic Cappocino mit viel Milchschaum
Cappuccino mit Kakaopulver auf Holztisch und Konfekt
Cappuccino mit Kakaopulver der Klassiker
Cappuccino Art mit Herz und Konfekt
Cappuccino Art mit Herz
Cappuccino Art mit Blume auf Holztisch
Cappuccino Art mit Blume
Cappuccino Art mit Bären auf Holztisch
Cappuccino Art mit Bären

Peaches Konzert in Zürich

Leider gibt es heute nicht sehr viele Möglichkeiten aus der sogenannten „Normalität“ des Alltags entfliehen zu können. Das heisst das eine gewillte Person endlich wieder mal eine Chance bekommt sich zum Beispiel mit den eigenen Sexualtabus zu konfrontieren. So könnte man jedenfalls das Konzert von Peaches vom 20. Mai 2017 in Zürich beschreiben in welchem sie mit eindeutig expliziten Kostümen und sinnlichen choreografischen Darbietungen aufgetreten ist. Eine Performance welche eindeutig zwischen Künstlerischen und Provokantem liegt. Natürlich ist das ganze auch noch unterhaltend dargeboten sofern man die Herausforderung nicht scheut. Hier also noch ein paar fotografische Impressionen des Konzerts in der Rote Fabrik.

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Die Jagd und
das unberührte Naturverständnis

Buch mit der schriftliche Abschlussarbeit über die Jagd
Die Jagd und das unberührte Naturverhständnis, 23.05.2016
«Schriftliche Abschlussarbeit − Vorkurs im Modulsystem», F+F Schule für Kunst und Design Zürich

EINLEITUNG

In meiner fotografischen Arbeit habe ich die Jagd als Thema gewählt, um diese zu dokumentieren. Dabei beschäftigte ich mich nicht nur mit der Jagd als Thema selbst, sondern ich fragte mich auch, warum dieses Thema eine starke Faszination auf mich ausübt. Ich stellte mir vor, wie es wohl sei, selbst auf die Jagd zu gehen. Wie es sei, mit dem Gewehr durch die Natur zu pirschen und einem Wildtier auf der Lauer zu sein. Zu wissen, wo sich die Wildtiere in der Natur befinden, um wie ein Raubtier sich ihnen anzunähern und zu töten, damit man in der Wildnis leben kann. Zudem erzählte mir einmal ein Bekannter, dass man in einem bestimmten Gebiet in Norwegen schon als Kind fischen und jagen lernt. Da ich selbst eine halbe Norwegerin bin, aber in der Schweiz aufwuchs, regte dieser kulturelle Unterschied in meinem Kopf Bilder an von Menschen, fernab der Zivilisation, mit einer ursprünglichen, aber nicht mehr üblichen Lebensweise. Diese Vorstellung von einem ursprünglichen Leben wurde noch bestärkt, als ich während meinen Recherchen auf die Inuit-Indianer gestossen bin, die als Polarjäger in Kanada und Grönland unterwegs sind, sowie die Tschuktschen, die im Nordosten Sibiriens in der Tundra leben. Beide indigenen Völker leben in einer unwirklichen Eislandschaft und sind Rentier-Nomaden oder aktive Jäger von Seerobben, die sie zum Leben brauchen. „Die Jagd und
das unberührte Naturverständnis“
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